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Psiram.com /Esowatch.com: Pseudoskeptizismus und die selbsternannten Wächter der Wissenschaft

 
Der folgende Artikel beschäftigt sich auf intellektueller Ebene mit dem allgemeinen Phänomen des Skeptizismus und seinen Begleiterscheinungen. Der Autor, Marcello Truzzi, geb. 1935, lehrte als Soziologe an der Eastern Michigan University in Ypsilanti und war eines der Gründungsmitglieder der führenden Skepikervereinigung CSICOP (USA). Grundlegende Meinungsverschiedenheiten führten zur Trennung. Truzzi sah sich jedoch weiterhin als Skepiker der kritisch hinterfragte, während er beobachtete, wie sich die Hardliner der Bewegung mehr und mehr zur unfairen und auch unwissenschaftlichen Umgangsweise mit Andersdenkenden entwickelten.

Marcello Truzzi (Photo by Steve Kuzma) unterscheidet in seinem grundlegenden Artikel "Über einige unfaire Umgangsweisen gegenüber paranormalen Behauptungen" in klarer Sprache zwischen Skeptikern und Spöttern und berichtet über die Entstehung eines neuen, quasi-religiösen Dogmatismus, dem Szientismus.
 
Obwohl die Gründung der Webseite Psiram.com (früher: Esowatch.com) mit dem Jahr 2007 später datiert, vermittelt Truzzis Artikel tiefe, erhellende Einblicke und zeigt Zusammenhänge auf, die sich sehr gut auch auf den deutschsprachigen Raum übertragen lassen.
Truzzi erlag leider am 2. Februar 2003 einem Krebsleiden. Er hinterlässt ein umfangreiches Werk an Schriften.

Wenn man sich für einen Skeptiker hält, tut man gut daran, gelegentlich auch an seiner Skepsis zu zweifeln.

(Sigmund Freud, Begründer der Psychoanalyse)


Weil sich der Begriff "Skeptizismus" korrekterweise auf den Zweifel und nicht auf eine Verneinung (also einen Unglauben anstelle eines Glaubens) bezieht, sind Kritiker, die statt einer agnostischen eine negative Haltung einnehmen und sich trotzdem "Skeptiker" nennen, in Wirklichkeit Pseudo-Skeptiker.
(Marcello Truzzi, Soziologe, Eastern Michigan University)
 


Über einige unfaire Umgangsweisen gegenüber paranormalen Behauptungen

Marcello Truzzi (Soziologe, Eastern Michigan University, Ypsilanti)

Der Umgang der Wissenschaft mit unkonventionellen oder außergewöhnlichen Behauptungen hat zunehmende Aufmerksamkeit bei Soziologen und Historikern gefunden. Wissenschaftliche Anomalien haben wissenschaftliche Revolutionen ausgelöst, aber solche Behauptungen hatten gegen Vorurteile innerhalb der Wissenschaft anzukämpfen. Dieser Aufsatz bietet einige verstreute Überlegungen zum Bewertungsprozess, dem Protowissenschaften ausgesetzt sind, die vom wissenschaftlichen Mainstream akzeptiert werden wollen. Meine Intention ist nicht, Partei für die Vertreter von paranormalen Behauptungen zu ergreifen (ich bleibe ein Skeptiker in dem Sinne, wie ich es noch ausführen werde), sondern dazu zu verhelfen, dass sich ein ausgeglicheneres, von mehr Fairness geprägtes Spielfeld entwickelt, das allen Wissenschaftlern zugutekommen kann.


Der Philosoph Paul Feyerabend betonte, dass in einer freien Gesellschaft die Wissenschaft zu wichtig ist, um sie allein den Wissenschaftlern zu überlassen. Ihm ist insofern recht zu geben, als der institutionalisierte, große Wissenschaftsbetrieb zunehmende Eigeninteressen mit sich gebracht hat, von denen einige den wissenschaftlichen Fortschritt selbst bedrohen können. Obwohl uns viele Wissenschaftshistoriker und -philosophen daran erinnern, dass die Wissenschaft ein provisorisches und offenes System bleiben muss, sowohl fehlbar als auch nur zu Wahrscheinlichkeitsaussagen fähig, kann die Wissenschaft - genauso wie andere von Menschen geschaffene Institutionen - Orthodoxien und sogar Dogmas ausbilden.

Der Historiker Thomas Kuhn (1) wies auf die für die Wissenschaft grundlegende Spannung hin, die zwischen dem konservativen Bedürfnis nach Akkumulieren eines geprüften Bestands an Wissen einerseits, sowie dem progressiven Bedürfnis andererseits besteht, aus Theorien und Daten Innovationen abzuleiten, die zu neuen Paradigmen führen können. Ein erfolgreicher Wissenschaftler ist also wie ein Seiltänzer im Zirkus, er vollführt einen Balanceakt zwischen engstirniger Arroganz auf der einen Seite und offenherziger Leichtgläubigkeit auf der anderen Seite. Die Wissenschaft kann zu Fall kommen, wenn sie das Gleichgewicht zwischen diesen beiden Polen nicht hält.

Ich glaube, dass das Gleichgewicht heute zu sehr in Richtung der Arroganz verschoben ist. Die Entstehung eines neuen und quasi-religiösen Dogmatismus, der üblicherweise Szientismus genannt wird, wurde in den letzten Jahren aus vielerlei Perspektiven untersucht und kritisiert, insbesondere von Tom Sorell, Mary Midgley und Bryan Appleyard. Obwohl einige Kritiker des Szientismus eine anti-wissenschaftliche Haltung einnehmen, brauchen wir nicht so weit zu gehen, um einige gegenwärtige Fehlentwicklungen zu erkennen. Auch wenn einige Postmodernisten und andere Personen grundlegende erkenntnistheoretische Annahmen der Wissenschaft in Frage stellen, gilt meine Beschäftigung hier nur den Debatten, welche Phänomene die Wissenschaft als „real“ anerkennen sollte, speziell sofern es kontrovers diskutierte Behauptungen über Anomalien betrifft. Darunter können angebliche Prozesse wie Außersinnliche Wahrnehmung oder Psychokinese (also Behauptungen der Parawissenschaften) verstanden werden, aber auch angeblich existierende bizarre Wesen oder Objekte wie Bigfoot oder UFOs (also Behauptungen der Kryptowissenschaften). Meine Klage gilt hier nur dem Sachverhalt, dass Wissenschaftler gegen die von ihnen selbst postulierten methodischen Richtlinien verstoßen. Dabei stimme ich mit jenen überein, die Wissenschaft im Kern als eine Methode ansehen und nicht als Überbegriff für die gegenwärtigen konkreten Wissensinhalte.

In der Einführung zu ihrem Buch „No Way: The Nature of the Impossible“ betonten der Mathematiker Philip Davis und der Physiker David Park, dass wir gewisse Vorstellungen darüber haben mögen, was „unmöglich“ ist, wir können dies aber nicht absolut sicher wissen, weil es kein Kriterium für „Unmöglichkeit“ gibt. In Übereinstimmung damit hat schon früher der Philosoph Charles Peirce argumentiert, dass es unsere erste Pflicht sein muss, nichts zu tun, was die Forschung behindern könnte. Nichtsdestotrotz gibt es manche Personen, die behaupten im Namen der Wissenschaft zu sprechen, wenn sie fordern, dass nun ein Schlussstrich unter die Erforschung bestimmter Themen gezogen werde müsse. Obwohl Wissenschaft nur sagen kann, dass außergewöhnliche Behauptungen ziemlich unwahrscheinlich sind, tun manche Kritiker so, als ob wir bestimmte Ereignisse von vornherein als unmöglich ansehen könnten, weshalb entsprechende Untersuchungen überflüssig seien. Solche Verteidiger des Status quo treten oft durch Lächerlichmachung und sarkastische Rhetorik hervor, die im normalen wissenschaftlichen Diskurs als unzivilisiert angesehen wird. Die Wissenschaftssoziologen Harry Collins und Trevor Pinch gingen so weit, derartige Aktivitäten als „vigilantism“ zu charakterisieren, als eine Aktivität von selbsternannten Aufpassern und Wächtern der Wissenschaft.

Solche Verteidigungsversuche der Orthodoxie sind nicht überraschend, sie gründen für gewöhnlich in dem ehrenwerten Bestreben, zu vermeiden, dass etwas irrtümlich als gegeben angenommen wird, was tatsächlich aber nicht so ist (also das, was Statistiker einen Fehler 1. Ordnung nennen). Dieser Fehler kommt auch sehr schön in dem Sprichwort „Es ist nicht alles Gold was glänzt“ zum Ausdruck. Vertreter von esoterischen Behauptungen sind aber oft mehr darum besorgt, zu vermeiden, dass etwas irrtümlich als nicht existent angenommen wird, obwohl es tatsächlich real ist (also das, was Statistiker einen Fehler 2. Ordnung nennen). Diese Haltung manifestiert sich in dem Sprichwort „Man soll das Kind nicht mit dem Bade ausschütten“.
 
Diese beiden gegenläufigen Fehlermöglichkeiten - und unser Bedürfnis, einen Weg zu finden, der beide Arten von Fehlern vermeidet - konstituieren auch das von Kuhn beschriebene grundsätzliche Spannungsverhältnis in der Wissenschaft. Ein Großteil der Meinungsverschiedenheiten zwischen wissenschaftlichen Vertretern und Kritikern außergewöhnlicher Behauptungen dürfte meines Erachtens darin begründet liegen, dass diese beiden Arten von Fehlern als unterschiedlich gefährlich eingeschätzt werden. Das chinesische Schriftzeichen für „Krise“ besteht aus einer Zusammenziehung der beiden Symbole für „Gefahr“ einerseits und „Chance“ andererseits. So steht es auch um die Krise eines Paradigmas, die inhärent in einer außergewöhnlichen wissenschaftlichen Behauptung enthalten ist und sich für gewöhnlich manifestiert in einer behaupteten Anomalie (= ein Faktum, für das eine Theorie gesucht wird). Die Konservativen in der Wissenschaft nehmen Anomalien typischerweise als Gefahr (und Bedrohung für die gegenwärtig akzeptierten Theorien) wahr, wohingegen progressive Wissenschaftler (und die Vertreter von solchen Behauptungen) Anomalien als „Chancen“ sehen, die zu theoretischen Modifikation anregen.

Wenn sich konservative Wissenschaft gegen die Bedrohung durch Anomalien wehrt, mag sie sich selbst mit exzessivem Eifer verteidigen. Dies kann so weit gehen, dass einige organisierte Kritiker von Anomalien sogar als Träger einer „Neuen Inquisition“ charakterisiert wurden, die die Häretiker, also Ketzer, gegen die wissenschaftliche Orthodoxie vernichten wollen. Ironischerweise hat Isaac Asimov, der selbst ein prominenter Kritiker vieler behaupteter Anomalien war, die Unterscheidung zwischen „Exohäretikern“ (d.h. Personen außerhalb der jeweiligen professionellen Forschungsgemeinschaft) und „Endohäretikern“ (d.h. Fachkollegen der jeweiligen Disziplin) eingeführt. Endohäretiker werden für gewöhnlich höflicher behandelt als Exohäretiker. Wie mir auffiel, wird deshalb ein Endohäretiker tendenziell eher als „komischer Kauz“ (also ein noch relativ liebenswürdiger Ausdruck) bezeichnet, der „Irrtümern“ unterliege, wohingegen Exohäretiker offen als „Spinner“ bezeichnet und des „Betrugs“ bezichtigt werden. Die am stärksten verurteilenden Begriffe wie „Pseudowissenschaft“ und „pathologisch“ werden tendenziell den Behauptungen und Methoden von Exohäretikern zugeschrieben.

In ihrem Bemühen, behauptete Anomalien zu diskreditieren, bezeichnen sie Kritiker oft als „Wunder“. Jede Beziehung zu früheren religiösen oder heutigen okkulten Vorstellungen wird genutzt, um die Anomalien mit Begriffen wie „übernatürlich“ oder „magisch“ zu charakterisieren. Das ist insbesondere deshalb unglücklich, weil Begriffe wie „paranormal“ ursprünglich deshalb eingeführt wurden, um das „Übernatürliche“ auf etwas „Natürliches“ zu reduzieren. Protowissenschaftliche Vertreter paranormaler Behauptungen betonen, dass das „Paranormale“ ein Teil der natürlichen Ordnung ist und aus Anomalien besteht, die wissenschaftlich untersucht und möglicherweise auch verifiziert werden können. Während Theologen diesen Unterschied zwischen dem „Übernatürlichen“ und dem „Paranormalen“ erkannt haben, werfen viele „wissenschaftliche“ Kritiker beides kurzum als „transzendentalen Unsinn“ durcheinander. Deshalb berufen sich auch viele Kritiker des Paranormalen zu Unrecht auf David Humes berühmtes Argument gegen die Existenz von Wundern, solange sie es nur mit paranormalen Behauptungen zu tun haben. Tatsächlich hat Hume sehr wohl zwischen bloßen außergewöhnlichen Behauptungen und Wundern unterschieden. (Bei letzteren muss ein göttlicher Wille sowie eine Aufhebung der Naturgesetze in Erscheinung treten.) Die meisten Kritiker des Paranormalen scheinen die extrem umfassende Literatur überhaupt nicht zu kennen, die sich der Unterscheidung zwischen „Rätselhaftem“ („marvels“) und „Wundern“ („miracles“) gewidmet hat. Eine bedeutende praktische Konsequenz dieser begrifflichen Konfusion ist der fälschlich erweckte Eindruck, Anomalien könnten zu großen Teilen schon a priori verworfen werden, so dass weitere Untersuchungen nicht mehr notwendig seien. Eine solche Rhetorik behindert die Forschung.

Wie der Psychologe Ray Hyman bemerkte, dürften viele Wissenschaftler mehr daran interessiert sein, außergewöhnliche Behauptungen zu diskreditieren als sie zu widerlegen. Dies kann zu zweifelhafter Gelehrsamkeit und zu Methoden jenseits der üblichen professionellen Standard führen, ebenso zu Angriffen ad hominem und anderen rhetorischen Tricks, anstatt zu einer sorgfältigen und gründlichen Falsifikation. Hyman bemerkte, dass es zudem dazu führen könne, so genannte „hit men“ zu engagieren, also Nicht-Wissenschaftler wie Journalisten und sogar Zauberkünstler, um die Behauptungen zu diskreditieren. Solche Nicht-Wissenschaftler haben argumentiert, dass es notwendig sei, „to fight fire with fire“, also auf einem emotionalen Niveau zurückzuschlagen; dass ein „herzhaftes Lachen“ tausendmal mehr erreiche als Argumente und Belege. Es sind solche Aktionen, die das konstituieren, was man „pathologische Wissenschaft“ nennt. Als Philosoph formulierte es Mario Bunge, der selbst ein Kritiker des Paranormalen ist, so: „Der gelegentliche Druck, etwas Abweichendes im Namen der augenblicklichen Orthodoxie zu unterdrücken, ist viel gefährlicher für die Wissenschaft als alle Formen der Pseudowissenschaft zusammen.“
 
Der vielleicht heimtückischste rhetorische Trick war es, mit dem Begriff „Skeptiker“ irreführend jene zu bezeichnen, die tatsächlich Spötter sind. Wie der Soziologe Robert Merton betont hat, ist der organisierte Skeptizismus eine grundlegende Norm in der Wissenschaft. Der Begriff Skeptizismus ist dabei aber angemessen mit „zweifeln“ umschrieben, nicht mit „verneinen“. Es handelt sich um eine agnostische Position, den Glauben auszusetzen, nicht ihn zu verwerfen. Der wahre Skeptiker, ein Zweifler, vertritt keine Behauptung, deshalb trägt er auch keine Beleglast. Der Spötter dagegen, ein Bestreiter, vertritt eine negative Behauptung, deshalb hat er die gleiche Beleglast zu tragen, die in der Wissenschaft von jedem Behaupter gefordert wird. Wenn Spötter ihre Position fälschlicherweise als die eines besonders „harten“ Skeptizismus ausgeben, versuchen sie in Wirklichkeit, sich der Beleglast zu entledigen, die sie für ihre negative Position zu tragen haben.

Die vielleicht größte Verwirrung im Zusammenhang mit der notwendigen Unterscheidung zwischen Skeptikern und Spöttern betrifft die unterschiedliche Reaktion, wenn der Versuch eines Vertreters einer Anomalie scheitert, diese zu belegen. Die Einstellung des Skeptikers gegenüber außergewöhnlichen Behauptungen (z.B. jene der Parapsychologie), sofern ihre Vertreter bisher nur unzureichende Belege aufbringen konnten, um die meisten Wissenschaftler von der Richtigkeit ihrer Hypothese einer Anomalie zu überzeugen, ist die, dass die Angelegenheit nicht (zureichend) belegt ist. Ein Skeptiker hält gleichzeitig fest, dass das Fehlen eines Belegs aber kein Beleg für die Nicht-Existenz des Phänomens ist („absence of evidence is not evidence of absence“). Der Spötter dagegen sieht das Scheitern des Anomalie-Vertreters als Beleg dafür an, dass die behauptete Anomalie widerlegt wurde. Die Sichtweise des Spötters tendiert dazu - wie bei den meisten Dogmatikern - nur Schwarz und Weiß zu unterscheiden und die grauen Schattierungen dazwischen nicht zu würdigen. (Unser Justizsystem mag auch zu dichotom sein. So folgerten in einem ähnlichen Fehlschluss einige Leute aus dem Freispruch O.J. Simpsons von der Mord-Anklage, dass dies bedeute, er sei unschuldig, obwohl er tatsächlich nur nicht als schuldig befunden wurde. Die Wissenschaft dürfte mit dem schottischen Recht besser beraten sein, das drei mögliche Urteilssprüche vorsieht: schuldig, unschuldig sowie nicht bewiesen.)

Spötter zeigen eine ähnliche Kurzsichtigkeit, wenn es um die Belege selbst geht. Oft hört man Aussagen der Art, dass es „keine Belege für diese Behauptung“ gebe, obwohl tatsächlich nur keine zureichenden Belege vorgelegt wurden. Belege sind immer eine Sache des Grades, manche davon sind nur sehr schwach. Aber selbst schwache Belege können kumulieren (wie sich in Meta-Analysen zeigt) und ein stärkeres Argument sein. Schwache Belege (in der Regel anekdotische Berichte statt systematischer Experimente) werden oft vollständig verworfen mit der Begründung, sie erreichten nicht die Schwelle, ab der die Wissenschaft etwas überhaupt als Beleg ansehen sollte. Dies würde natürlich auch die Evidenz-Basis vieler Studien in der klinischen Medizin und den Sozialwissenschaften betreffen, aber dies scheint Spötter, die solche Kriterien aufstellen, nicht aufzuregen.
 
 

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