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Peter Breidenbach - Richtigstellung zum Esowatch-Blog

 
 
Richtigstellung zum Esowatch-Blog „Peter Breidenbach, die „Breidenbach-Akademie“ – Esoterik pur und reine Abzocke, in Kürze auch für Kinder“ und der Unterseite über „Peter Breidenbach“

1. Zunächst möchte ich einmal klarstellen, dass ich es grundsätzlich begrüße, wenn Angebote auf dem alternativ-medizinischen bzw. psychologischen Sektor kritisch hinterfragt werden. Dieses resultiert schon allein daraus, dass das Wohl des Menschen immer im Mittelpunkt medizinischer und psychologischer Tätigkeiten stehen muss. Ich distanziere mich hier selbst von zahlreichen Methoden, die meines Erachtens nicht das Wohl des Patienten oder Klienten, sondern den eigenen wirtschaftlichen Nutzen im Zentrum ihres Angebotes sehen.
 
2. Die Ausführungen auf www.esowatch.com über mich persönlich und meine Tätigkeit sind nachweislich wahrheitswidrig, illegal und verleumderisch. Eine rechtliche Expertise liegt vor und kann jederzeit von mir vorgelegt werden.

Bei der folgenden Ausfertigung werde ich aufgrund der Fülle der unrichtigen und falsch dargestellten Passagen der Berichterstattung seitens www.esowatch.com nur auf einzelne Punkte eingehen. Der mündige Leser möge sich aufgrund des Gesamteindrucks dann selbst einen Eindruck verschaffen und den Wahrheitsgehalt des Restes richtig einordnen.



Hier im Einzelnen:


Ich bin auf einem Foto mit Puja Deepakhai zu sehen, einer in Indien anerkannten Persönlichkeit des öffentlichen Lebens. Das Bild ist bei einer privaten Veranstaltung in London entstanden.
Es liegt weder eine Einwilligung zur Freigabe dieses privaten Fotos von mir oder dem Fotografen vor, sodass es sich hierbei eindeutig um einen Rechtsverstoß gegen Art.1 Abs.1, Art. 2 Abs. 1 GG (Allgemeines Persönlichkeitsrecht) iVm. dem § 22 S.1 KunstUrhR seitens der Verantwortlichen von www.esowatch.com handelt.

Nichtsdestotrotz hier eine kurze Erklärung zu dem Bild und den Umständen dieser im kleinen Kreise zustande gekommenen Veranstaltung.

Da ich persönlich sehr an Menschen interessiert bin, die aus anderen Kulturkreisen stammen und von denen ich eventuell etwas lernen kann, bin ich der Einladung seitens des in Indien anerkannten Arztes Puja Deepakbhai gefolgt, um mir dessen Einstellung zu bestimmten Lebensthemen anzuhören. Die Unterredung dauerte ca. eine Stunde. Dabei habe ich Herrn Deepakbhai als einen außergewöhnlich offenen, sympathischen und interessanten Gesprächspartner kennengelernt.

Die landesübliche Sitte, sich vor einem anerkannten „Meister“ in Indien tief zu verneigen, verweigerte ich, da dieses meinem eigenen Verständnis für die Gleichstellung von Personen zuwiderläuft. Aus Höflichkeit habe ich mich daher entschlossen, Puja Deepakbhai in Augenhöhe zu begegnen und mich für die Einladung zu bedanken. Bei diesem „Dankesritual“ ist das veröffentlichte Bild entstanden.
Die dabei eingenommene Handhaltung hat nichts mit einem besonderen Ritual oder einer Anlehnung an eine besondere Gesinnung zu tun. Eine Unterstellung, dass dieses ein Freimaurerzeichen sei, ist absurd.

Ich distanziere mich auch klar von dem Eindruck, dass ich der Gruppe Gnan Vidhi angehöre. Ich war weder bei einer „Tanzveranstaltung“ noch bei einem Event der Gruppe dabei. Das im Internet veröffentlichte Video ist nicht mit meiner Person in Verbindung zu bringen. Ich habe lediglich aus Neugierde einem indischen Satsang in London beigewohnt, bei dem ich mich nach ein paar Minuten verabschiedet habe, da ich mit der dort angebotenen Zeremonie nicht einverstanden war.
 
 

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